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Die Leonen
geschrieben von: Skraal (IP gespeichert)
Datum: 01. Juni 2006 11:19

Den Leonen einen eigenen Thread zu widmen ist, denke ich, durchaus angebracht.

Hier also meine Überlegungen zu den Leonen, zur allgemeinen Diskussion:

Zwei Fragen zu den Leonen haben mich beschäftigt und meine Phantasie angeregt:
Warum sind sie so unglaublich kreativ in ihren Eroberungsversuchen, anstatt gleich mit der gesamten Flotte anzugreifen, das Sperrfeld anzulegen und die Erde direkt zu zerschneiden?
Und warum opfert sich in Kraton in "Entführung ins All"?

Besonders letztere Frage trieb mich um und so kam der Entschluß zustande, eine Geschichte über Kraton zu schreiben, unter der Prämisse, daß sein Friedensangebot ernst gemeint war.
Kraton spricht von "Leonen, die so denken wie ich", es gibt also unterschiedliche Meinungen innerhalb des leonischen Imperiums, wie man mit der Erde umgehen soll.
Dennoch scheitert Kratons Versuch, offenbar sind die kriegerischen Kräfte stärker.

Da die Leonen einen Imperator haben, ist es nicht allzu abwegig anzunehmen, daß sie ein feudales Staatssystem haben.
Es gibt einen Imperator, der seinen Vassallen im Austausch für deren Gefolgschaft etwas gibt - auf der Erde waren das in der Regel Ländereien, bei den Leonen könnte es sich um das heiß begehrte Uran handeln.
Es gibt also verschiedene feudale Häuser (Stämme, Rudel oder wie auch immer), die vom Uran des Imperators abhängig sind.
Dies bietet eine schöne Möglichkeit, die verschiedenen Eroberungsversuche zu erklären:
Zwar erhebt der Imperator Anspruch auf die Erde und ihr Uran, doch verteilt er 'Konzessionen' an verschiedene Häuser, die die Erde für ihn erobern sollen. Jedes mit seiner eigenen Spezielität. Dafür erhält dieses Haus einen Anteil an Uran.
Erst als alle Häuser scheitern, tritt der Imperator schließlich selbst auf den Plan und schickt seine Flotte, die als einzige die Macht und Möglichkeit hat, die Erde tatsächlich zu zerschneiden.

Kratons Haus will eine friedliche Handelslösung mit der Erde, was dem Imperator natürlich nicht recht sein kann, da dies seine Machtstellung innerhalb des Imperiums angreifen würde, wenn er nichtmehr alleine über das knappe Uran verfügt.
Daher versucht Kraton hinter dessen Rücken einen Friedensvertrag zu erreichen, wird jedoch von einem Imperatortreuen Haus hintergangen und "Entführung ins All" endet wie sie endet.

Für eine solche Geschichte, brauche ich natürlich eine gut ausgebaute leonische Gesellschaft. Hier meine Gedanken dazu:

Da die Leonen löwenartige sind habe ich mich ein wenig von den Löwen der Erde - die passenderweise auch die einzigen "geselligen" Raubkatzen der Erde sind, inspirieren lassen:

Die leonische Gesellschaft ist matriarchalisch strukturiert.
Ein Haus (Rudel, Familie) besteht aus einer Mutter und ihren weiblichen Verwandten.
Sie lenken die Geschicke des Hauses.
Männliche Leonen sind fast ausschließlich für den Krieg zuständig, warum wir auf der Erde auch nur männliche Leonen sehen.
Jedes Haus hat auch einen männlichen 'Vorsteher', dessen Aufgaben beschränken sich aber auf das Kriegführen und die Eroberung fremder Welten. (Daher ist Zomal Imperator und hat auch Entscheidungsfreiheit in Fragen der Erde.)

Ehen gibt es nicht, die Leoninnen nehmen sich Liebhaber und die Vaterschaft eines Kindes ist irrelevant, da die Mutterschaft zählt.

Die Häuser verfügen auch über Ländereien (eroberte Planeten) und Untertanen, die Soldaten und Arbeiter stellen. (Über die 'zivile' Gesellschaft habe ich mir noch nicht allzuviele Gedanken gemacht, aber rudelartige Großfamilien scheinen mir logisch.)

Auch die Sprache der Leonen ist in der Mache, noch etwas Geduld.

Fragen, Anregungen, Meinungen?



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Re: Die Leonen
geschrieben von: westland (IP gespeichert)
Datum: 01. Juni 2006 12:25

Ich verschiebs mal nach "Casting" [:]![/:]

Und dann heisst es erstmal lesen, ne Menge Potential der herr Skraal [:]:-O[/:][:]DRINK[/:]

Hallo, da bin ich auch schon!
geschrieben von: Osterei (IP gespeichert)
Datum: 01. Juni 2006 21:05

Hallo, da bin ich auch schon!Mal abgesehen davon, dass sich das alles ein wenig sehr nach Frank Herberts Dune anhört, find ich das alles nicht zu hundert Prozent plausibel. Sorry.

Was wissen wir über die Leonen?
Wir wissen mit Sicherheit, dass sie ein fortschrittliches Volk sind, deren Technologie bzw. deren Funktionieren auf Uran basiert. Da das Uran ihrer Heimatwelt resp. ihres Reiches mittlerweile verbraucht ist, durchziehen sie das Universum auf der suche nach neuen Quellen. Dabei machen sie auch vor Metoden nicht halt, die ganze Intelligenzvölker zum Untergang verurteilen (Ursiden), ganz nach dem Motto: "Lioeber die als wir". Neben ihrer Hoch-Technologie, die außer Androiden, hochintelligenten KIs, Energieschirmen (Schutzschirme, Unsichtbarkeits- und Antigravitationsfelder), Teleporterbögen, interstellaren und sogar intergalaktischen Raumschiffen, auch Zeitreisen ermöglicht, haben sie die Möglichkeit auf gentechnische bzw. biologische Werkzeuge zuzugreifen (Die Weltraumpflanzen oder meine Symbionten-Knöpfe[:]:-))[/:]).
Trotz dieser Macht ergehen sie sich (zumindest auf der Erde) jedoch in einer Art Guerilla-Kriegen, statt sofort eine groß angelegte Invasion zu starten, die Menschheit zu versklaven und sich ganz einfach deren Uran anzueignen.

Warum ist das so?
Zwar ist die Flotte der Leonen ein beachtliches Machtpotential, insbesondere, da es ihr möglich ist einen ganzen Planeten zu verteidigen bzw. abzuschirmen, jedoch ist mit einer solchen Machtdemonstration auch ein erheblicher Energieaufwand verbunden. Diese aber geht den Leonen bekanntlich langsam zur neige. Böte die Erde nicht das Potenzial, diesen Zustand, zumindest kurzfristig zu beheben, wäre es wohl eher unwahrscheinlich, dass die Leonen einen solchen Aufwand betrieben.

Ich vermute viel eher, dass die Leonen derart verzweifelt darauf aus sind, ihr Volk und ihre Lebensweise zu bewahren, dass sie in der besagten Flotte alles was nicht niet- und nagelfest war und das Mitnehmen lohnte, mitführen. Somit bestünde das ehemals gewaltige Reich der Leonen nurnoch aus den paar Raumnomaden, die die Erde besetzten.
Eine solche Situation erfordert natürlich gewisse Anpassungen. Als ein Volk, das nur noch aus ein paar hunderttausend Individuen besteht und das regelrecht um ihre Existenz fürchten muss, wenn mal einer den Herd angelassen hat, kann man schon mal in eine 'survival of the fittest'-Mentalität verfallen.

Wer weiß, vieleicht war es nichtmal die Schuld der Leonen, dass dort plötzlich das Licht ausging. Vielleicht sind sie die letzten Überlebenden einer viel größeren Gefahr, die den Großteil ihres Sternenreiches vernichtet hat? Sozusagen nur die Vorreiter einer ganzen Flüchtlingswelle, deren Völker sich alle in einer ähnlichen Situation befinden, dabei aber nie auf die Idee gekommen sind, sich geschlossen der gemeinsamen Gefahr zu stellen.

Nimmt man nun an, dass die bekannten Leonen sämtlich männlichen Geschlechts waren (denkt immer dran, sie sind Aliens, könnten also durchaus auch Selbstbefruchter sein oder sogar mehr als bloß drei Geschlechter aufweisen), stellt sich eine weitere Frage: Wo sind die Frauen (vorausgesetzt es gibt sie überhaupt)?

Eine weitere Erklärung (neben der, dass keine weiblichen Leonen existieren), könnte sein, dass das ein ungleiches Verhältnis männlicher zu weiblichen Leonen besteht. Das könnte bedeuten, dass sich die paar Leonen, die nicht gefallen oder verschwunden sind oder gar zurückgelassen wurden und daher mit der Leonen-Flotte umherstreifen, nur zu einem verschwindend geringen Anteil aus weiblichen Leonen zusammensetzen. Selbstverständlich könnten diese hohe Positionen innerhalb der Leonengesellschaft inne haben, wären sie jedoch nicht viel zu beschäftigt mit Kinderkriegen, wenn sie nicht wollen, dass ihr Volk ausstirbt?

Mein Senf für heute,
euer Osterei

Re: Die Leonen
geschrieben von: Dr.Dystopia (IP gespeichert)
Datum: 03. Juni 2006 11:33

Hi Allerseits,
Eure Überlegungen sind sehr detailiert und würden für eine Romanhandlung bestimmt taugen, aber ich denke für eine Hörspielserie ist das einfach zu tief und zu ernst! Vor allem Jan Tenner: Da versäen sich plötzlich tropische Palmen nach Westland, bekommen ein angriffslustiges Bewusstsein und schießen Samenpfeile auf arglose Passanten, anstatt sich damit, wie sonst, fortzupflanzen. [:]:-))[/:]Das ist vollkommener Blödsinn! Aber auch vollkommen genial! Die Erklärung der Umstände muss sich ja auf wenige Sätze beschränken (immerhin hat man im höchstfall 50 Minuten um eine spannende Geschichte zu erzählen), und Jan Tenner zeichnet sich durch solche naiv-genialen Einfälle aus, finde ich.

Und damit ist es auch ein Spielplatz für abgefahrene Ideen, die Überlegung mit den weiblichen Leonen wäre doch schonmal ein Ansatzpunkt: Es gibt sie gar nicht.

Ich spinne jetzt mal ein bisschen rum: Ursprung der Leonen könnte eine metamorphe Rasse sein, die durch das Weltall zieht um auf fremden Planeten Kolonien zu bilden. Metamorph deswegen, weil sie keine klar Gestalt haben: Sie hinterlassen auf jedem Planeten ihren "Nachwuchs", aber die Gestalt dieses Nachwuchses entwickelt sich gemäß den Anforderungen, die der Planet an sie stellt. Auf einem Eisplaneten wären also keine Leonen entstanden, sondern, keine Ahnung, Grizzloiden, gewaltige Eisbärwesen mit acht Pranken [:]:-))[/:]

Der Clou (und der Spannungsfaktor) daran könnte sein, dass der Nachwuchs der Metamorphiden (oder wie auch immer) immer besser an die Umwelt angepasst ist, als die "natürliche" Bevölkerung des heimgesuchten Planeten. Stärker, schneller, resistenter, usw.

Ansatzpunkt einer JT Fortsetzung könnte ja vielleicht sein, dass diese Metamorphiden zurückkehren, um nach ihrem Leonennachwuchs zu sehen. Dabei stellen sie fest, dass ihre Rasse von den Menschen bezwungen wurde, dass aus den kriegerischen Löwen eine Bande schnurrender Riesen wurde. Wow, denken sie sich also, zu welch mächtigen Wesen würden unsere Keimzellen heranwachsen, wenn wir sie auf der Erde hinterließen...

Ciao!
Alf.



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Metamorphiden
geschrieben von: Osterei (IP gespeichert)
Datum: 03. Juni 2006 16:49

Na dann hätten neben den Häusern von Frank Herberts Dune auch noch die xenomorphen Aliens aus dem gleichnamigen Film hierher übergesiedelt. [:]:-I[/:]

Re: Die Leonen
geschrieben von: Dr.Dystopia (IP gespeichert)
Datum: 05. Juni 2006 00:11

@Osterei. Und wenn schon. Wenn ich was Ultrahartnochniedagewesenes hören/lesen will, sollte ich wohl auch nicht auf Jan Tenner zurückgreifen, oder? [:]:-I[/:] Wofür gibts denn Greg Egan.

Re: Die Leonen
geschrieben von: Osterei (IP gespeichert)
Datum: 05. Juni 2006 09:43

Was ist denn im Vergleich so sehr ultrahartnochniedagewesenes an Greg Egan[:]?[/:] Mal abgesehen davon, dass dieser weder der erste, noch der einzige SciFi-Autor mit Wissenschaftlicher Vorbildung ist, sind auch seine Themen und Ideen in keinsterweise originell (im sinne von brandneu). Weiterhin ist er ein Romanautor, hier geht es aber weitestgehend um Hörspiele.
Dass es nur eine begrenzte Menge an Informationen gibt, die über dieses Medium vermittelt werden kann, ist mir durchaus bewußt, jedoch geht ein Weniger an Quantität nicht immer automatisch einher mit einem gleichen Masse an Qualität.
Warum muss ein 50-60 minütiges Hörspiel vor einer seichten Rahmenhandlung stattfinden und aus dümmlichen, vielleicht sogar langweiligen und nichtssagenden Dialogen bestehen?
Hier geht es nicht um eine Fortsetzung der alten Jan Tenner-Serie, so einfach gestrickt sie stellenweise auch gewesen sein mag, sondern um die Erschaffung von etwas Neuem, aus eben jenem Alten. Da JT für seine Verhältnisse ein sehr originelles und einfallsreiches Kinder-Hörspiel war, sehe ich nicht, warum man diese Tradition nun beenden muss, in dem man seine eigene Einfallslosigkeit in dieses Projekt einfließen lässt.

Re: Die Leonen
geschrieben von: Dr.Dystopia (IP gespeichert)
Datum: 06. Juni 2006 17:59

Was an Greg Egan nochniedagewesen ist? Na die Wang-Teppiche schonmal auf jeden Fall, aber das soll jetzt hier gar nicht das Thema sein.
Die Idee um nomadierende Leonen schlägt ja nun auch nicht gerade mit Einfallsreichtum um sich. Sozio-Fiction im Startrek-Mantel. Außerdem, wer verlangt eine "seichte" Rahmenhandlung? Oder dümmliche Dialoge? Samenkapselverschießende Palmen und lemmingmäßige Sonnenanbeter sind nicht seicht. Naiv vielleicht, ja. Aber das hatten wir ja schon.



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Re: Die Leonen
geschrieben von: Skraal (IP gespeichert)
Datum: 18. Juni 2006 17:36

Verzeiht, daß ich mich eine Weile nicht gemeldet habe, aber unerwartete private und berufliche 'Probleme' haben meine Zeit beansprucht.

Daß meine Idee nach Herbert klingt, mag sein, und ist durchaus als Verneigung vor dem Meister zu verstehen, doch gebe ich zu bedenken, daß es feudale Gesellschaftsformen bereits vor Herbert gab (ebenso wie Nomaden). [:];-)[/:]

Und es geht ja auch nicht darum, etwas komplett neues zu erfinden, denn das dürfte nur schwerlich gelingen, sondern spannende Geschichten zu erfinden, die einen gewissen Anspruch erfüllen.

Die Idee mit den nomadisierenden Leonen ist nett, allerdings 'stören' mich daran einige Details:
Wenn die Uranknappheit wirklich so bedrohlich ist, daß man nichtmal den Herd anlassen darf, stellt sich die Frage, warum es a) keine alternativen Energiegewinnungsmaßnahmen gibt und b) warum die Leonen (selbst mit energiesparender Guerillataktik) angreifen, statt es auf friedlichem Wege zu versuchen.
zu a): Ich glaube nicht, daß die Menschheit bereit ist, die Erde zu verlassen, wenn uns das Öl ausgeht, um andere Planeten und deren Öl zu erobern. Stattdessen werden andere Rohstoffe erfunden werden, um die Lebensart auch ohne Öl zu erhalten.
Nun sind die Leonen nicht die Menschen, aber mit ihrer imposanten Technik sollten sie doch in der Lage sein, alternative Energiequellen zu erschließen oder auch nur zu erobern. Zum Beispiel hätten sie den Ursiden die Solaranlagen stehlen können.
Doch selbst wenn sie dies, aus welchen Gründen auch immer nicht tun, stellt sich die Frage, ob es unter dem Strich nicht billiger wäre, einen einzigen Abgesandten auf einen Planeten zu schicken, und zu fragen, ob die Einheimischen hochentwickelte Robotertechnik gegen Uran tauschen wollen.
Die Ursiden machen auf mich den Eindruck, recht vernünftig zu sein, zomal sie ja Solaranlagen haben, und keine Atomkraftwerke brauchen.
Und auch die Erde wäre ja bereit gewesen, ihnen Uran zu überlassen.

Auch wenn die Leonen noch so kriegerisch sind, wenn ihre physische Existenz tatsächlich bedroht wäre, würden sie, denke ich, logischer, d.h. kosteneffizienter reagieren. Zumal Zomal, als er dann haufenweise Uran bekommt, ganz friedlich abzieht und die Erde Erde sein läßt.

Nein, die Knappheit kann also nicht so groß sein, daß sich Alternativen aufdrängen müßten.

Es scheint also, daß jemand davon profitiert, daß die leonische Technologie von Uran abhängig ist, und daß die Leonen das Universum auf der Suche danach erobern.
Ob das nun findige Uranhändler, ein Bankenkonsortium oder eine leonische Herrscherfamilie ist, bleibt unserer Phantasie überlassen, wobei ich letztere Variante am interessantesten finde.

Das das ganze ein wenig, vielleicht auch ein wenig sehr, nach Dune klingt, finde ich eher positiv.

Darüberhinaus kann ich mit dem Bild der marodierenden Raumnomaden nicht allzuviel anfangen, für mich ist das leonische Imperium ein großes, mächtiges und stolzes Reich.
Die Idee an sich ist durchaus interessant, passt nur nicht zu meinem Leonenbild.



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Re: Die Leonen
geschrieben von: westland (IP gespeichert)
Datum: 11. Mai 2014 15:44

In diesem Rahmen noch einmal ein Hinweis auf den Entwurf von Robin Bretschneider zur ersten Fan-Hörspiel Folge 1 "Rach der Leonen":
http://www.jan-tenner.info/jt_rache_der_leonen_cover_j.jpg

Re: Die Leonen
geschrieben von: TheManOnTheMoon (IP gespeichert)
Datum: 12. Mai 2014 12:33

Die Ideen von Skraal finde ich sehr gut, ist nur die Frage, wie Osterei schon aufgeworfen hat, ob sich das alles so nahtlos in die Geschichte einflächten lässt.

Die Metamorphiden vom Dr. würde ich eher als ein neues Folk einführen. Dafür fände ich den Vorschlag sehr sehr gut.

Bei den Leonen bin ich auch immer davon ausgegangen, dass sie gar keine andere Wahl mehr hatten, als so vor zu gehen, ansonsten hätten sie gar keine Energie mehr.

Interessant wäre natürlich, sollte das Projekt über mehre Folgen erfolg haben, könnte man ja auch thematische Folgen machen, in dennen eben eine Geschichte der Leonen erzählt wird, warum es so gekommen ist, wie es gekommen ist.

Re: Die Leonen
geschrieben von: Mobbi (IP gespeichert)
Datum: 25. Mai 2014 09:59

Hatten Leonen nicht 4 Arme? Auf dem Cover kann ich nur 2 erkennen.

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Re: Die Leonen
geschrieben von: westland (IP gespeichert)
Datum: 26. Mai 2014 21:09

Du hast Recht, @Mobbi. Das Thema wurde in der Facebook Gruppe Jan Tenner Reloaded schon erwähnt. Aktuellere Entwürfe zeigen wieder die klassischen 4 Arme. Ich persönlich würde sowas auch nicht geändert sehen.
Wir wollen ja nicht mit dem Silbervogel zurückreisen und irgendwelche Zeitlinien verändern! [:]RULES[/:][:]:-}[/:]

Re: Die Leonen
geschrieben von: Kuribon74 (IP gespeichert)
Datum: 11. Februar 2016 22:59

westland schrieb:
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> In diesem Rahmen noch einmal ein Hinweis auf den
> Entwurf von Robin Bretschneider zur ersten
> Fan-Hörspiel Folge 1 "Rach der Leonen":
> [www.jan-tenner.info]
> er_j.jpg

Bitte schließen!

Ernsthaft.

Hört endlich auf mein FAN-HÖRSPIEL auszuschlachten. Ich hatte es damals für Fans geschrieben und wir haben es auch damals aufgenommen.

Von Anfang an war das Hörspiel nicht zur Veröffentlichung vorgesehen, da es keine offizielle Zustimmung von KIDDINX gab.

Das Team war super.

Gruß
Kuribon74



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.04.16 19:22.

Re: Die Leonen
geschrieben von: Mobbi (IP gespeichert)
Datum: 04. März 2016 20:26

Wie viel kostet das Hörspiel denn?

Re: Die Leonen
geschrieben von: Kuribon74 (IP gespeichert)
Datum: 05. April 2016 10:14

Das Hörspiel kostet gar nichts, da es nicht für den Verkauf bestimmt ist.

Ich werde mich heute noch mit den Rechteinhabern in Verbindung setzen und Ihnen mein Manuskript zukommen lassen.

Mal sehen, ob dann immer noch soviel diskutiert wird?



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